Solarparkbetreiber

Den Solarpark um den entscheidenden Hebel ergänzen: einen Batteriespeicher.

Für neue Projekte. Für laufende Anlagen. Besonders für Solarparks vor und nach EEG-Ende.

Solarstrom entsteht tagsüber – oft genau dann, wenn er am wenigsten wert ist. Ein Batteriespeicher dreht diese Logik um: Strom wird dann verkauft, wenn er teuer ist, der Netzanschluss besser ausgenutzt, die Wirtschaftlichkeit der Anlage über das EEG hinaus verlängert. MiM entwickelt den Speicher als strukturiertes Ergänzungsprojekt – netzverträglich, investitionsfähig, ohne dass Ihre PV-Anlage angerührt wird.

Bestehender Solarpark in Deutschland mit angrenzenden Batteriespeicher-Containern — Co-Location-Anlage am gemeinsamen Netzanschlusspunkt
Phasenlogik

Drei Lebensphasen,
drei wirtschaftliche Hebel.

Speicher rechnen sich nicht in jeder Situation gleich. Entscheidend ist, in welcher Phase Ihr Solarpark steht – und welche Erlöspfade dort heute am stärksten greifen.

Phase 01

Solarparks im Bau oder Repowering

Der Speicher von Anfang an mitgedacht. Höhere Netzanschluss-Auslastung, neue Vermarktungspfade und deutlich bessere IRR über die gesamte Anlagenlaufzeit. Der Aufwand für Genehmigung und Anbindung ist im laufenden Verfahren am geringsten.

Phase 02

Solarparks im laufenden Betrieb

Co-Location an einem laufenden Standort: bestehender Netzanschluss, gesicherte Fläche, vorhandene Erzeugung. Der Speicher addiert Erlöspfade über Arbitrage und Regelenergie, ohne dass die PV-Anlage angetastet wird.

Phase 03

Solarparks vor oder nach EEG-Ende

Wenn die Festvergütung ausläuft, entscheidet die Vermarktung über die Wirtschaftlichkeit. Ein Speicher ist hier oft der Unterschied zwischen „rentiert sich nicht mehr" und „trägt weitere 10–15 Jahre". Direktvermarktung mit Speicher öffnet Erlöspfade, die ohne Speicher schlicht nicht zugänglich sind.

Systemlogik

Warum ein Speicher
zum Solarpark passt.

PV-Anlagen erzeugen Strom dann, wenn die Sonne scheint — nicht dann, wenn der Bedarf am höchsten ist. Das führt zu sinkenden Erlösen in Sonnenstunden und ungenutztem Potenzial.

Sinkende Erlöse in Sonnenstunden

In Stunden hoher Solareinspeisung sind Börsenstrompreise oft niedrig oder negativ. Ein Speicher ermöglicht es, diesen Strom zurückzuhalten und zu einem späteren Zeitpunkt einzuspeisen — wenn der Preis wieder steigt.

Neue Vermarktungsoptionen

Ein Batteriespeicher eröffnet Zugang zu Regelenergiemärkten und Arbitrageerlösen. Der Strom wird dort vermarktet, wo er den höchsten Wert hat — zeitlich und mengenmäßig flexibel.

Vorhandene Infrastruktur nutzen

Wer einen Solarpark betreibt, hat oft das Wesentliche bereits: Netzanschluss, gesicherte Fläche und laufende Erzeugungslogik. Der Speicher kann direkt an dieser Infrastruktur ansetzen.

Entwicklungsleistung

Was MiM für Solarpark­betreiber
entwickelt.

MiM übernimmt die gesamte Projektentwicklung des Speicherprojekts. Sie bringen den Standort und die Infrastruktur ein — MiM bringt die Entwicklungsarbeit.

Kompatibilität prüfen lassen
Standortprüfung und Netzanfrage

MiM prüft, ob der vorhandene Netzanschluss für den kombinierten Betrieb geeignet ist, und stellt die formelle Voranfrage beim Netzbetreiber.

Flächensicherung neben dem Solarpark

Falls benötigt, sichert MiM die Fläche für den Speicher als ergänzende Vereinbarung — entweder auf der bestehenden Parzelle oder auf angrenzenden Flächen.

Genehmigung und technische Konzeption

MiM begleitet das Genehmigungsverfahren und erstellt die technische Grundkonzeption — Grundlage für die spätere Ausschreibung an Anlagenlieferanten.

Investitionsfähige Übergabe

Das entwickelte Speicherprojekt wird vollständig dokumentiert an einen Investor übergeben. Ihr Solarpark läuft unverändert weiter.

Standortanforderungen

Voraussetzungen für Ihr
Solarpark-Projekt.

Nicht jeder Solarpark-Standort ist sofort für eine Speichererweiterung geeignet. Diese Faktoren bestimmen die Ausgangssituation.

  1. Vorhandener Netzanschluss

    Der Netzanschluss des Solarparks ist der wichtigste Ausgangspunkt. MiM prüft, ob die vorhandene Kapazität für den kombinierten Betrieb ausreicht oder eine ergänzende Netzanfrage notwendig ist.

  2. Verfügbare Fläche neben der PV-Anlage

    Typischerweise werden 500 bis 2.000 m² Zusatzfläche für die Speichercontainer benötigt. Diese Fläche kann auf dem bestehenden Grundstück liegen oder auf angrenzenden Parzellen gesichert werden.

  3. Projektgröße im Bereich 2,5 bis 5 MW

    MiM entwickelt Speicherprojekte in dieser Größenordnung — anschlussfähig an bestehende Verteilnetzstrukturen, ohne aufwändige Netzverstärkungen.

  4. Lage in Deutschland – Schwerpunkt Süd-/West

    MiM entwickelt mit regionaler Tiefe in Baden-Württemberg und dem Elsass und realisiert Solarpark-Projekte zunehmend in weiteren Regionen Deutschlands – etwa in Bayern, Hessen, NRW und Niedersachsen. Sprechen Sie uns auch außerhalb des Südwestens an, wenn Standort und Anschlussbild stimmen.

Sie verfügen über zusätzliche Fläche neben dem Solarpark? Eine angrenzende, ungenutzte Teilfläche ist häufig der praktische Ausgangspunkt für die Co-Location. Wenn Sie eine solche Fläche separat einbringen möchten, ist die Seite für Flächeneigentümer der passende Einstieg.
Sie betreiben keinen Solarpark, sondern ein Industrie- oder Gewerbeunternehmen? Wenn der Hebel an Ihrem eigenen Standort liegt – hohe Stromkosten, Lastspitzen, vorhandene oder geplante PV – ist die Seite für Unternehmen der passende Einstieg. Inklusive Lastgang-Prüfung und möglicher Finanzierungs- und Betreibermodelle.
Häufige Fragen

Was Solarpark­betreiber
typischerweise fragen.

In sehr vielen Fällen ja – aber nicht in allen. Entscheidend sind Anschlussleistung, Reststandzeit der Anlage, Vermarktungsstatus, Standortlage und verfügbare Zusatzfläche. MiM prüft das in einem strukturierten Erstcheck. Häufig ist die Speicherergänzung der Hebel, der eine Anlage von „wirtschaftlich am Ende" zurück in einen positiven 10–15-Jahres-Cashflow bringt – über Direktvermarktung, Arbitrage und Regelenergie-Erlöse, die ohne Speicher nicht zugänglich wären.
Das ist standortabhängig. Wenn der vorhandene Netzanschluss ausreichend Kapazität für die Kombination aus PV-Anlage und Speicher bietet, ist eine gemeinsame Netzanbindung möglich. MiM prüft dies im Rahmen der Netzanschluss-Voranfrage.
Nein. MiM entwickelt das Speicherprojekt auf eigene Kosten und übergibt es investitionsfähig an einen Investor. Als Betreiber des Solarparks bringen Sie den Standort und die vorhandene Infrastruktur ein.
Der Batteriespeicher wird als eigenständiges Ergänzungsprojekt entwickelt. Ihre bestehende PV-Anlage läuft unverändert weiter. Der Speicher nimmt überschüssigen Strom auf und gibt ihn zeitversetzt wieder ab.
Es gibt keine feste Mindestgröße. Relevanter ist die Netzanschlusskapazität und die verfügbare Fläche neben dem Solarpark. MiM entwickelt Speicherprojekte im Bereich 2,5 bis 5 MW — passend zu einem breiten Spektrum bestehender PV-Anlagen.
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Schildern Sie uns kurz Ihren Solarpark-Standort. MiM prüft die Ausgangssituation und meldet sich innerhalb von 48 Stunden.

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Kontakt

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uns an.

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